Parse error: syntax error, unexpected '[' in /hp/aj/aa/au/www/thomas/wp-content/mu-plugins/embedflash.php(1) : regexp code(1) : eval()'d code on line 183
Tm-Köln.de | 
Tm-Köln.de

[Virtual Hardwarefirewall] Projekt

[Eigenes Outgoing Mail Relay] Grundvoraussetzungen

mailrelay

Um ein Mailrelay mit Debian Linux zu installieren benötigen wir folgendes:

– einen PC, eine virtuelle Maschine auf einem Consumer HyperVisor (wie Oracle VM VirtualBox, Microsoft HyperV unter Windows 8 / 8.1, Windows Virtual PC unter Windows 7, Microsoft Virtual PC 2007 unter Windows XP/Windows Vista) oder eine Virtuelle Maschine auf einem Enterprise Hypervisor wie Proxmoxx, VmWare ESXi, Citrix XenServer oder Microsoft Hyper-V Server

– mindestens einen Penitum III Prozessor (x86) / mindestens einen Pentium IV mit 64 Bit Erweiterung

– mindestens 512 MB Ram (256 MB sind für kleine Test auch möglich, unter 128 MB sollte man besser nicht gehen

– mindestens 8 GB Festplattenspeicher

– eine freie Netzwerkadresse mit Subnetzmaske (in der Regel im Bereich des privaten C-Netzes 192.168.x.x / 255.255.0.0, zum Beispiel 192.168.170.200 / 255.255.255.0), im Zweifel im Router nachschauen / und mit cmd.exe / ipconfig Subnetzmaske und Gateway recherchieren.

– eine ISO Datei von Debian 7 Netinstall, für neuere CPUs mit Ausnahme einiger weniger Intel Atom CPUs empfiehlt sich das 64-Bit ISO (https://www.debian.org/distrib/), für dedizierte PCs wird zudem noch ein leerer CD Rohling und ein CD/DVD Laufwerk benötigt (dort muss das ISO drauf gebrannt werden).

[Eigenes Outgoing Mail Relay] Wofür brauche ich ein Mail-Relay?

mailrelay

Ein Mailrelay Server eignet sich für Dienste, welche einen gültigen Mailserver als Outgoing Server benötigen (zum Beispiel ein Scanner welcher die Möglichkeit des Scan to Mail Dienstes bietet und ansonsten ggf. für die Zeit des Sendes der Mail blockiert.)

Ein weitere Option wäre, ein Programm nutzt eine native Mailschnittstelle (wie zum Beispiel Intels Rapid Storage Technology Software, welche keinerlei Möglichkeit des Versandes über einen Mailserver mit Authentifikation anbietet.).

All dies lässt sich über ein lokales Mailrelay lösen.

[Eigenes Outgoing Mail Relay] Mailrelay zu externem Mailserver bilden

mailrelay

In dieser Tutorial Serie zeige ich die Installation eines eigenen Outgoing Mailrelay Servers mit Debian Linux und Postfix, um etwa bei netzwerkfähigen Scannern Scan 2 Mail zu ermöglichen auch wenn der Scanner SSL nicht unterstützen sollte, oder um Produkte wie die E-Mail Benachrichtigung von Intel Rapidstorage Technology zu aktivieren (dieses Programm unterstützt keine Mailauthentifizierung).

[Der eigene LAMP Server] LAMP mit Debian 7 einrichten :: Grundvoraussetzungen

lamp

Um einen LAMP mit Debian Linux zu installieren benötigen wir folgendes:

– einen PC, eine virtuelle Maschine auf einem Consumer HyperVisor (wie Oracle VM VirtualBox, Microsoft HyperV unter Windows 8 / 8.1, Windows Virtual PC unter Windows 7, Microsoft Virtual PC 2007 unter Windows XP/Windows Vista) oder eine Virtuelle Maschine auf einem Enterprise Hypervisor wie Proxmoxx, VmWare ESXi, Citrix XenServer oder Microsoft Hyper-V Server

– mindestens einen Penitum III Prozessor (x86) / mindestens einen Pentium IV mit 64 Bit Erweiterung

– mindestens 512 MB Ram (256 MB sind für kleine Test auch möglich, unter 128 MB sollte man besser nicht gehen

– mindestens 8 GB Festplattenspeicher

– eine freie Netzwerkadresse mit Subnetzmaske (in der Regel im Bereich des privaten C-Netzes 192.168.x.x / 255.255.0.0, zum Beispiel 192.168.170.200 / 255.255.255.0), im Zweifel im Router nachschauen / und mit cmd.exe / ipconfig Subnetzmaske und Gateway recherchieren.

– eine ISO Datei von Debian 7 Netinstall, für neuere CPUs mit Ausnahme einiger weniger Intel Atom CPUs empfiehlt sich das 64-Bit ISO (https://www.debian.org/distrib/), für dedizierte PCs wird zudem noch ein leerer CD Rohling und ein CD/DVD Laufwerk benötigt (dort muss das ISO drauf gebrannt werden).

 

2015-01-04_12-32-01

[Der eigene LAMP Server] Was ist ein LAMP Server

lamp

Was ist ein LAMP Server?

Was ein LAMP Server ist? Nun das ist recht leicht und schnell erklärt: LAMP ist eine Abkürzung für Linux Apache MySQL PHP und fast damit eigentlich alles zusammen

Linux => das zu Grunde liegende Betriebssystem (bei MacOS wäre es MAMP / bei Windows WAMP)
Apache => der wohl bekannteste Linux Webserver

MySQL => das wohl bekannteste relationale Datenbanksystem

PHP => Erweiterung des Apache Servers zu Darstellung von dynamischen Webseiten

Neue Tutorial und Wissensserie [Der eigene LAMP Server]

neueslamp

Wenn ihr euch mit eurer eigenen Webseite, Skripten oder Tests von Skripten beschäftigt, aber nicht mit einer allzu schnellen Internetverbindung gesegnet seid, wollt ihr eventuell einen eigenen schnellen LAMP Server aufsetzen um schnell starten zu können, ihr habt dann quasi eine eigene Server Testumgebung bei euch zu Hause mit der ihr einfach eure angepassten Skripte testen, optimieren könnt und mit der vollen Geschwindigkeit eures Netzwerkes (etwa 100 Mbit/s oder 1000 Mbit/s bei kabelgebundenen Netzwerken) testen zu können.

Dieses Tutorial setzt die Verwendung eines älteren PCs mit Debian (ein Core2Duo oder Atom oder Athlon X2 basiertes System reicht hier vollkommen) als dedfizierten PC oder aber einen kleinen Home-Vritualisierungsprojekte Server (etwa mit VmWare ESXi Free, Microsoft Hyper-V Server oder Proxmoxx Server voraus),  für Testzwecke reicht aber (ausreichend RAM und Festplattenkapazität vorausgesetzt auch ein virtueller PC mit Hyper-V (Windows 8.1 x64), Virtual PC (Windows 7), Virtualbox (Windows, Linux, MacOS X), VMware Workstation (Windows) aus.

[Der eigene Virtualisierungsserver] Projekt

virtserv

Wenn man Stromsparen möchte aber zwecks Test oder aus Interesse ein bisschen mit Vitualisierungssoftware spielen möchte, kommt man kaum um einen Server nicht herum.

Klar kann man diesen auch selber kaufen, doch angesichts des Preises des fertigen Servers DELL Poweredge T20, der zeitweise mit 4 GB Ram und Intel Xeon E3-1225 v3 schon für ca. 299€ angeboten wurde/wird und mit 16 GB Ram um die 479€ kostet, dafür aber 3 Jahre Support bietet stellt sich diese Frage eigentlich nicht. Für unsere Virtualisierungsserie werde ich im folgenden den Dell Poweredge T20 verwenden, auch für die noch kommende eigener LAMP und eigenes Mailrelay Serie werde ich auch mit dem T20 arbeiten.

Als Virtualisierungssoftware werde ich zum einen Microsoft Windows Hyper-V Server 2012 R2, VmWare ESXi 5.5 und Proxmoxx Server vorstellen, Verwenden werde ich jedoch aller Voraussicht nach Hyper-V Server 2012 R2.

 

Der Grund der Anschaffung dieses Servers ist für mich das ich mich ab Mitte Januar auf meine MCSA/MCSE vorbereiten werde, und hierfür nicht mein bereits bestehendes System auseinander rupfen möchte.

[W-LAN :: sicher, schnell & stabil] Die richtige Version DDWRT runterladen

wlan

Wenn ihr Router angekommen ist, besuchen sie die Webseite von DD-WRT und prüfen anhand der Bezeichnung vom Etikett und der Seriennummer (Version muss übereinstimmen, im Fall von DD-WRT für den TL-WR841N/ND v9.x müssen sie hier nachschauen: ftp://ftp.dd-wrt.com/betas/2014/12-22-2014-r25697/tplink_tl-wr841ndv9/), den Download der Firmware für den 1043 v2.x finden sie hier: ftp://ftp.dd-wrt.com/betas/2014/12-22-2014-r25697/tplink_tl-wr1043nd-v2/, für den 3600 finden sie die Firmware hier: ftp://ftp.dd-wrt.com/betas/2014/12-22-2014-r25697/tplink_tl-wdr3600v1/.

Für ein Upgrade auf DDWRT benötigen sie in jedem Fall die Web-to-ddwrt Firmware.

Da Im Zuge der Installation der Internet Zugriff getrennt wird, sollte dieser Download bereits vor der Installation getätigt werden.

[W-LAN :: sicher, schnell & stabil] Schnelles, sicheres und stabiles WLAN im ganzen Haus oder warum ein W-LAN Repeater eine eher ungünstige Wahl ist

wlan

 

 

 

 

 

Wenn es aus bestimmten Gründen erforderlich ist, Geräte mit dem heimischen Netzwerk via W-LAN zu verbinden, kommt man gerade bei schwierigen baulichen Bedingungen (große Wohnung / Stahlbeton / Ziegelsteinwände) oft Probleme mit dem stabilen und stetigem W-LAN Empfang auf allen internetfähigen Geräten (Notebooks, Smartphones, Tabletts, PCs, Internetradios).

In diversen Elektronikgeschäften werden von den meisten größeren Herstellern diverse Versionen sogenannter W-LAN Repeater oder Wifi-Rangeextender verkauft (meist für um die 20-40€, einige jedoch auch für bis zu 90€), diese Modelle versprechen einen einfachen und schnelle Einrichtung für jeden.

Dennoch sind diese Repeater für anspruchsvollere Anwendungen nicht sonderlich gut geeignet, und dies liegt ein Stückweit in funktionsweise solcher W-LAN Repeater begründet, denn ein W-LAN Repeater sendet auf dem gleichen Kanal, auf dem er vom eigentlichen W-LAN Router die Daten empfangen hat. Das Problem ist, da hier sowohl auf dem Kanal gesendet wird auf dem auch empfangen wird führt dies zu einer Herabsenkung der Netzwerkgeschwindigkeit (im Vergleich zu einer W-LAN Verbindung auf “direktem Wege” zum W-Lan Router), oft wirkt das W-LAN zwar stabiler (gerade am Rand der Empfangsreichweite des Netzes, kommt es oft zu hohen Pings oder Verbindungsausetzern), jedoch wird die verfügbare W-LAN Geschwindigkeit nach unten gesetzt (was insbesondere für den Datentransfer im lokalen Netzwerk nicht immer optimal ist).

Für diese Problematik bieten sich sogenannte W-LAN Accespoints (eher teurer) oder einfachere W-LAN Router mit original oder alternativer Firmware an (empfehlenswerte Modell sind u.a TP-Link N300 TL-WR1043ND Ultimate mit W-LAN 450 Mbit/s unter DDWRT mit original Firmware 300 Mbit/s  auf 2,4 Ghz(TL-WR1043ND v2), TP-Link N300 TL-WR841N/WR841ND mit W-LAN 300 Mbit/s auf 2,4 Ghz oder TP-Link N600 TL-WDR3600 Dualband (300 Mbit/s 2,4 Ghz und 5 Ghz)

 

Kostenpunkt:15 – 45 €

 

Alle drei vorgeschlagenen Router unterstützen die Installation der alternativen DD-Wrt Firmware, welche die Router um zusätzliche Profi-Features erweitert (wie zum Beispiel WPA Enterprise, VPN, Virtual Access Pointing und vieles mehr), zudem kann mit DDWRT auch der DHCP Server des eigenen W-LAn Routers (etwa ÀVM Fritzbox, Telekom Speedport) weitergenutzt werden.

 

Um das Ziel des stabilen W-LANs zu erreichen muss ich im folgenden noch daraufhin weisen, das es bei der Auswahl des Kanals bei 2,4 Ghz W-LAN (aufgrund der im Vergleich zu 5 Ghz W-LAN deutlich höheren Reichweite und stärkeren Verbreitung bei Endgeräten) nur 3 Kanäle gibt die einander nicht überlappen (Kanal 1, Kanal 5 und Kanal 11 (da W-LAN n mit 300 Mbit/s eine Bündelung von 4 Kanälen a 10 Mhz vornimmt / 40 Mhz / HT40). Deswegen sollte hier möglichst darauf geachtet werden einen Router auf 1, einen auf 5 und einen auf 11 zu stellen, sollten mehr wie 3 Router benötigt werden die W-LAN Router, welche auf dem selben Kanal funken möglichst weit von einander trennen.

Wie DDWRT auf den einzelnen Routern eingerichtet wird zeige ich in den nächsten Tagen, wenn meine neuen Router eingetroffen sind.

 Page 1 of 21  1  2  3  4  5 » ...  Last » 
Juli 2016
M D M D F S S
« Feb    
 123
45678910
11121314151617
18192021222324
25262728293031